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	<title>Walkürenritt &#187; Wahrnehmung</title>
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	<description>Ein Ritt zwischen den Welten und Dimensionen.</description>
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		<title>Einsamer Morgen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Nov 2009 16:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sterben]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Szene am Morgen, kurz nach 7.00 Uhr. Feucht ist es gewesen, ein Nebel zog seine Fäden durch die kleinen Täler und Absenkungen, umhüllte Bäume und Sträucher, traute sich jedoch nicht in die Stadt hinein.
Anders die Menschen. Sie schlängeln sich hinein, durchqueren diese ohne sie wahrzunehmen, und tun sie es doch, ist es mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Szene am Morgen, kurz nach 7.00 Uhr. Feucht ist es gewesen, ein Nebel zog seine Fäden durch die kleinen Täler und Absenkungen, umhüllte Bäume und Sträucher, traute sich jedoch nicht in die Stadt hinein.</p>
<p>Anders die Menschen. Sie schlängeln sich hinein, durchqueren diese ohne sie wahrzunehmen, und tun sie es doch, ist es mehr als oberflächlich.</p>
<p>Doch für einen Mann war dieser Morgen der einsamste den man sich vorstellen kann.<br />
Eine Stelle direkt am Fußgängerweg, nahe der Straße durch welche die Blechlavine rollte und die Morgenruhe erdrückte.<br />
Dieser teilweise ergraute Mann nahm seine Umwelt ebenso wenig wahr, für ihn war nur das Detail wichtig, dieser kleine Fleck am Straßenrand mit dem kleinen Kreuz und der kleinen Nachricht daran, der schwach schimmernden Grabkerze, war der Mittelpunkt seines Lebens für diesen Augenblick.<br />
Dieser Mann war einsam, vielleicht der einsamste Mann im Augenblick auf der gesamten Welt. Er ließ sich in seiner Andacht von niemandem stören. Nur wenige neugierige Blicke trafen diesen Mann, doch sie wurden nicht erwidert. Sie hatten keinen Wert an diesem Morgen. Nicht für ihn, nicht für die Welt.</p>
<p>Nur der Nebel verharrte und nahm Notitz von dem Leid, von diesem ergrauten Mann.</p>
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		<title>Mitternachtssonne</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 19:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal habe ich seltsame Träume, vielseitig deutbar und doch so unklar, daß ich sie nicht ein Stück verstehe. Makabre Träume, apokalyptische Träume, Träume die wahrer wirken als das Leben selbst es jemals sein könnte.
So auch vor zwei Tagen. Jener Traum der mich den ganzen Tag zweifeln lies ob ich es geträumt  hätte, oder es nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal habe ich seltsame Träume, vielseitig deutbar und doch so unklar, daß ich sie nicht ein Stück verstehe. Makabre Träume, apokalyptische Träume, Träume die wahrer wirken als das Leben selbst es jemals sein könnte.</p>
<p>So auch vor zwei Tagen. Jener Traum der mich den ganzen Tag zweifeln lies ob ich es geträumt  hätte, oder es nicht wirklich wahr war. Am Folgetag spürte ich noch jene &#8220;durchgemachte&#8221; Nacht in den Knochen. Real, verrückt, bescheuert?</p>
<p>Eine hitzige Nacht, kein Traum in Sicht. Ein Blick auf den Wecker verriet mir die Uhrzeit: 0:11 Uhr prangte es an, nur noch wenige Stunden bis zu Aufstehen, an Schlaf war nicht zu denken.<br />
Einen kurzen Augenblick dann doch die Augen zugefallen, als die Augen wieder auf waren, war es gerade mal drei Minuten später. Die Sonne stand hell und grell am Himmel und schien durch die nicht gänzlich versperrenden Rollläden.<br />
Es war Mitternacht und die Sonne schien greller als sie es sonst tat. Vor mir lag ein See, strahlend hell, ich dachte dabei an den schönen Bodensee. Es mußte der Bodensee sein!<br />
Die Sonne war so grell, daß man ihre Formen nicht erkennen konnte. Der Schweiß perlte von der Haut, es war grausam warm. Die Mitternachtssonne schien weiter.<br />
Eine Anomalie, eine seltsame Erscheinung, ein Wunder in der planetaren Konstellation! Es war kein Wunder, es war einfach nur das Ende der Welt.</p>
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		<title>Störende Technik</title>
		<link>http://www.walkuerenritt.com/storende-technik.htm</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 21:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich kann mich nicht gerade als der Technik feindlich bezeichnen, eher das Gegenteil ist der Fall.
Doch oft kann die Technik wirklich störend, nervtötend und unangemessen sein.
Ich stand soeben in der Abendkühle auf dem Balkon und sah soweit ich konnte in den Himmel, auf das feuchte Gras, lauschte den Zikaden (der Biologe verzeih mir, wenn ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich nicht gerade als der Technik feindlich bezeichnen, eher das Gegenteil ist der Fall.<br />
Doch oft kann die Technik wirklich störend, nervtötend und unangemessen sein.</p>
<p>Ich stand soeben in der Abendkühle auf dem Balkon und sah soweit ich konnte in den Himmel, auf das feuchte Gras, lauschte den Zikaden (der Biologe verzeih mir, wenn ich mich hier im Begriff vergriffen habe!), genoß den kühlen Wind und fühlte mich ganz fern, den Wolken nah.<br />
Es war still, nur das Rauschen des Kirschbaumes erinnerte noch, daß es da mehr gab als nur die wilden Wolkenbilder.</p>
<p>Da, auf einmal ein Flackern, ein summedes Geräusch &#8211; die Straßenbeleuchtung begann zu summen, sein Trafo gab sich Mühe das schwache Licht konstant zu halten, und störte so die ruhige, kühle Abendstimmung.<br />
So manches mal ist Technik in der Tat unangemessen.</p>
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		<title>Himmelsblicke</title>
		<link>http://www.walkuerenritt.com/himmelsblicke.htm</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 20:06:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Wolken]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Himmel sah heute so verweht aus, weit entfernt, ungreifbar und zerstreut als wüßte er nicht in welche Richtung er sich aufbauen sollte.
Klare, blaue Sicht erstreckte sich über den Tag, geboren im morgendlichen und kräftigen Feuer, vorbestimmt in den Gluten des Abends wieder zu erlischen.
Es war ein schöner, wenn auch heißer und anstrengender Tag.
An solchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Himmel sah heute so verweht aus, weit entfernt, ungreifbar und zerstreut als wüßte er nicht in welche Richtung er sich aufbauen sollte.</p>
<p>Klare, blaue Sicht erstreckte sich über den Tag, geboren im morgendlichen und kräftigen Feuer, vorbestimmt in den Gluten des Abends wieder zu erlischen.<br />
Es war ein schöner, wenn auch heißer und anstrengender Tag.</p>
<p>An solchen Tagen neige ich dennoch der Melancholie nachzueilen als wenn ich ein Stück Himmel mit eigener Kraft betrüben wollte &#8211; aber es ist nicht immer eine negative Erfahrung. Es ist immer ein Stück des Bewußtseins, daß der Moment vergänglich ist und in der Form kein zweites mal zu erleben sein wird.<br />
Vielleicht ist es auch gerade der Grund weshalb man sich über bestimmte Dinge freut: weil man sie nicht festhalten kann und in dem Augenblick genießen sollte an dem sie schon wieder zur Vergangenheit werden&#8230;</p>
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		<title>Sagittarius Moonlight Sonata Interpretation</title>
		<link>http://www.walkuerenritt.com/sagittarius-moonlight-sonata.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 13:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Neoklassik]]></category>
		<category><![CDATA[Sagittarius]]></category>
		<category><![CDATA[Sonate]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade über myspace bin ich auf einen alten Freund und Bekannten gestoßen den ich damals auch schon sehr zu schätzen wußte, man sich aber eher selten über den Weg läuft.
Ein begnadeter Künstler der Neoklassik! Seine gefühlvollen Piano und Flötemelodien, ein ruhiger Wellengang der Gedanken, ein Schwamm der Wahrnehmung der alles Umgebende wegblendet und neue Horizonte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_224" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><a href="http://www.myspace.com/marblecliff"><img class="size-full wp-image-224" title="Sagittarius" src="http://www.walkuerenritt.com/wp-content/uploads/2009/03/sagittarius.jpg" alt="Sagittarius" width="170" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Sagittarius</p></div>
<p>Gerade über myspace bin ich auf einen alten Freund und Bekannten gestoßen den ich damals auch schon sehr zu schätzen wußte, man sich aber eher selten über den Weg läuft.<br />
Ein begnadeter Künstler der Neoklassik! Seine gefühlvollen Piano und Flötemelodien, ein ruhiger Wellengang der Gedanken, ein Schwamm der Wahrnehmung der alles Umgebende wegblendet und neue Horizonte eröffnet.</p>
<p>Ein Mensch mit vielen Seiten, ein geborener Künstler der beneidenswert wie ein Künstler zu leben vermag.<br />
Vor allem hat es mir die Interpretation der Mondschein Sonate angetan, welche ich schon in den <a title="Wilhelm Kempff Mondscheinsonate" href="http://www.walkuerenritt.com/mondscheinsonate.htm">Interpretationen des Wilhelm Kempff </a>ausreichend beschrieb.</p>
<p>Jene die einen Blick jenseits der menschlichen Horizonte wagen, mögen sich bitte seine Seite ansehen:</p>
<p><a title="Sagittarius" href="http://www.myspace.com/marblecliff">Sagittarius auf MySpace</a> : <a title="Sagittarius" href="http://www.sagittarius.de">Sagittarius offz. Internetpräsenz</a></p>
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		<title>Und ewig lockt das Weib&#8230;</title>
		<link>http://www.walkuerenritt.com/und-ewig-lockt-das-weib.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 11:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Mythologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein nicht seltenes Thema in der Kunst, in der modernen wie in der klassischen, ist in allen Varianten die Verführung durch die Frau. Der Mann scheint willenlos, entmachtet, völlig bezaubert durch jene Wesen die letztendlich ihr Opfer ins die Verderbnis stürzen werden.
Weshalb ein so drastisches Bild der Frau und der Mädchen? Es ist unbestritten, daß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_221" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><a href="http://www.walkuerenritt.com/wp-content/uploads/2009/03/385px-leighton.jpg"><img class="size-medium wp-image-221" title="Frederic Leighton" src="http://www.walkuerenritt.com/wp-content/uploads/2009/03/385px-leighton-224x350.jpg" alt="Frederic Leighton" width="224" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Frederic Leighton</p></div>
<p>Ein nicht seltenes Thema in der Kunst, in der modernen wie in der klassischen, ist in allen Varianten die Verführung durch die Frau. Der Mann scheint willenlos, entmachtet, völlig bezaubert durch jene Wesen die letztendlich ihr Opfer ins die Verderbnis stürzen werden.</p>
<p>Weshalb ein so drastisches Bild der Frau und der Mädchen? Es ist unbestritten, daß man als männliches Wesen auf jeden Fall der Macht der weiblichen Verführung zu trotzen hat, auch wenn am Ende nicht der Untergang droht wie durch Sirenen. Letztendlich muß man sich fragen, ob da überhaupt eine Absicht besteht den Mann ins Verderben zu stürzen, oder ob die Überstürzheit des Mannes selbst jene Fänge des Untergangs heraufbeschwört und diese Gewalten zuläßt die sein eigen Untergang werden.</p>
<p>Angeregt hat mich das Thema beim Betrachten eines Gemäldes von Frederic Leighton &#8220;The fisherman and the syren&#8221; (Abbildung links).</p>
<p>Eine sinnliche Darstellung eines fremden Wesens aus den Untiefen in jene sich der Fischer wagte zu seinen Fischgründen.<br />
Aus den tiefen heraufbeschworen windet sich eine blutjunge Nymphe und schmiegt sich ihm um den Hals, vermutlich sein Schicksal besiegelnd. Dem Fischer fehlt die Kraft dieser Anziehung zu widerstehen, ihr zu trotzen und vernünftig zu sein. Berauscht von den Sinnen wird er ihr folgen in sein nasses Grab, in die Tiefen wo schon unzählige vor ihm verendet sind.<br />
Ist es Liebe des Mädchens aus der Tiefe, der Sirene, dann wird diese nur kurze Zeit erwidert &#8211; sie wird ewig die Leidende bleiben, immer in der Einsamkeit der Tiefen. Wer mag da Bösartigkeit, reine Tötungslust unterstellen? Womöglich sind beide von Sinnen getrieben, das Mädchen, die Sirene, verflucht ewig zu verweilen und niemals die Erlösung findend, vielleicht gar nymphoman von Sucht getrieben.</p>
<p>Das Thema wird nicht selten aufgegriffen, sogar in Kindermärchen in denen eine hübsche Sirene sich in ein menschliches Wesen verliebt mit dem Bewußtsein, daß sie niemals zusammen sein können. Nie wird sie zu hundert Prozent zufrieden sien können. Wählt sie die Welt der Menschen, so unterstellt sie sich den Bedingungen der Menschen und muß geheiratet, geküsst und vermählt werden damit sie nicht verendet.<br />
Dabei hat sie bereits ihre Eigenschaft verloren in ihr altes Recih zurückkehren zu können. Die Tiefe wird sie nur noch als leblosen Körper empfangen, als Meeresschaum, uerborsten von den Sinnen, den Gefühlen und Trieben.</p>
<p>Vielleicht ist das Sinnbild der Sirene und der Verführung durch die Frau auch ein Mahnmal an jedes menschliche Wesen sich einer gewissen Selbstkontrolle zu unterziehen, den Trieben ein übergeordnetes Kriterium voranzusetzen.<br />
Unkontrollierte Liebschaften, Untreue, verwegene Gedanken und Sucht zur Befriedigung werden letztendlich für Mann wie Frau die eigene, persönliche Sirene finden&#8230;</p>
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		<title>Gleichung des Lebens</title>
		<link>http://www.walkuerenritt.com/gleichung-des-lebens.htm</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 22:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Sterne]]></category>

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		<description><![CDATA[Man kann mir schon vorwerfen, daß ich mehr in der Vergangenheit leben würde als in der Gegenwart oder Zukunft. Wobei Zukunft ja praktisch genauso schlecht wäre.
Eigentlich vertrete ich auch die Meinung, daß man sich mehr auf das Jetzt konzentrieren müßte als auf andere Zeiteinheiten die bereits vergangen oder noch unbekannt sind.
Das Leben ist voll gespickt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kann mir schon vorwerfen, daß ich mehr in der Vergangenheit leben würde als in der Gegenwart oder Zukunft. Wobei Zukunft ja praktisch genauso schlecht wäre.<br />
Eigentlich vertrete ich auch die Meinung, daß man sich mehr auf das Jetzt konzentrieren müßte als auf andere Zeiteinheiten die bereits vergangen oder noch unbekannt sind.</p>
<p>Das Leben ist voll gespickt mit Konstanten und Variablen, sodaß es schwierig ist den richtigen Faden und die richtige Formeln zu finden. Ein gewaltiges, mathematisches Gleichnis in der wir noch einen geringen Teil spielen, eine Unbekannte, eine fremde Summe, eine weitere Unbekannte und das Rechenbeispiel geht weiter.<br />
Schon klären und summieren sich die Werte, die Variablen werden zu Konstanten und am Ende steht das Ergebnis. Doch noch fehlt der Schlüssel um dieses Gleichnis zu lösen, der unbekannte Wert, eine Variable und Konstante zugleich. Wo fängt man an?<br />
Oft scheint mir der Schlüssel zum Verständnis für die Gegenwart und Zukunft in der Vergangenheit zu liegen.<br />
In Erinnerungen wird so mache Gegenwartssituation verständlicher und so maches Ereignis, welches in der Zukunft liegt, überschaubarer.</p>
<p>Aber wo sind all die sorglosen Nächte geblieben? Es sind schon fast Jahrzehnte her wo ich die Milchstraße am sternenklaren Himmel gesehen habe!<br />
Die Tiefe von unserem Sternenzelt ist oft weiter entfernt als der Blick nach vor an einem nebligen Morgen.<br />
Ich kann mich noch erinnern an jene Gedanken in warmen Sommertagen, Nachts auf der Gartenbank, mit kindlichen Augen in die Sterne schauend und sich nie sicherer fühlend.<br />
Was machte diese Gefühl aus, was verursachte diese Sehnsucht nach den Sternen? Liegt hier der Ursprung meines persönlichen Denkens, der Kern von meinem wirren Kopf oder einfach nur eine nie endende Phantasie? Ich weiß es nicht. Eigentlich ist es auch nicht sonderlich wichtig. Auch wenn dieses Gefühl so manches mal für trübe Stimmung sorgt, weiß man doch mit sich selbst nicht viel anzufangen, so glaube ich, daß da ein tieferer Sinn dahinter liegt.</p>
<p>Die Ströme der Sterne fließen durch jeden Menschen, in uns steckt die Energie des ganzen Universums. Wir müssen nur noch lernen damit umzugehen.<br />
Irgendwann, wenn wir es sogar geschafft haben den Körper, seine Zwänge und die Grenzen die er uns setzt, zu überweinden, ja dann werden wir die Ebene erreichen welche man sich nichtmal vorstellen kann.<br />
Eine Welt ohne Raum und ohne Zeit, nirgendwo und überall zu sein. Unendliches Wissen.</p>
<p>Eine sternenklare Nacht, klirrende Kälte vor der Haustür, eine Sternschnuppe die an die Sehnsucht zu den Sternen erinnert. Und ich sage: ich habe es nicht vergessen &#8211; im Gegenteil, immer mehr Erinnerungen wachen auf und erzählen ihre eigene Geschichte.</p>
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		<title>Visuelle Wahrnehmung</title>
		<link>http://www.walkuerenritt.com/visuelle-wahrnehmung.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 16:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend erlebte ich eine ganz und garnicht subtile Eingebung.
Ich schrieb ja schon mehrmals, daß ich glaube hier und da Dinge wahrzunehmen die noch nicht eingetroffen sind. Zumindest möchte und sollte ich es glauben, da ja sehr viele Dinge in der Vergangenheit sich ja doch bestätigt haben.
Wie schon erwähnt, habe ich gestern Abend eine sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend erlebte ich eine ganz und garnicht subtile Eingebung.<br />
Ich schrieb ja schon mehrmals, daß ich glaube hier und da Dinge wahrzunehmen die noch nicht eingetroffen sind. Zumindest möchte und sollte ich es glauben, da ja sehr viele Dinge in der Vergangenheit sich ja doch bestätigt haben.</p>
<p>Wie schon erwähnt, habe ich gestern Abend eine sehr intensive Erfahrung gehabt.<br />
Einen Augenblick nachdem ich mich, nicht allzu spät, zur Bettruhe begab, traf mich ein Blitz der mich aufschrecken ließ.<br />
Ganz klar und deutlich sah ich vielleicht 90% der Elemente in diesem Bild welches ich vor Augen hatte. In dieser Form habe ich es zumindest noch nie erlebt.</p>
<p>Folgende Szene spielte sich in einem Bruchteil einer Sekunde ab:</p>
<p>Ein weißes Fahrzeug, älteres Model, Kombi von weißer Farbe, ein LKW, vielleicht auch eine Landmaschine, eine sehr unübersichtliche Kurve auf einem Hügel. Überall Landschaft und keine Gebäude, Strommasten.<br />
Exakt die gleiche Gegend die ich täglich befahre. Und zwar von der Arbeit zurück heim.</p>
<p>Das weiße Fahrzeug überholt den LKW, und da es von der Anhöhe kommt, kann es den Gegenverkehr nicht einsehen und rast ungebremst auf mich zu.<br />
Vor meinem inneren Auge zuckte ich zusammen und konnte sofort alles detailiert wiedergeben.<br />
Ich spürte förmlich das andere Fahrzeug mich rammen, doch in dem Moment brach es auch so schnell mit einem Kribbeln in den Gebeinen ab.</p>
<p>Sehr seltsam und intensiv. Auf jeden Fall heißt es in den nächsten Tagen acht zu geben auf leichtsinnigen Gegenverkehr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jenseits</title>
		<link>http://www.walkuerenritt.com/jenseits.htm</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 11:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grenzwissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Geister]]></category>
		<category><![CDATA[Jenseits]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jenseits prägt die Menschen wohl schon so lange wie es Menschen auf der Erde gibt.
Nicht wenig Theorien wurden über das Jenseits angestellt, nicht selten wurde es ein Mittel irdischer Dinge um Angst und Verderbnis zu verbreiten. Die Absicht war endgültige Unterwerfung von Arbeits und Sinnessklaven.
Laßt das Volk glauben! Gebt ihnen falsche Götter! Gebt ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_69" class="wp-caption alignright" style="width: 272px"><a href="http://www.walkuerenritt.com/wp-content/uploads/2008/10/der_weg_ins_jenseits.jpg"><img class="size-full wp-image-69" title="Der Weg ins Jenseits" src="http://www.walkuerenritt.com/wp-content/uploads/2008/10/der_weg_ins_jenseits.jpg" alt="Der Weg ins Jenseits - Hieronymus Bosch" width="262" height="284" /></a><p class="wp-caption-text">Der Weg ins Jenseits - Hieronymus Bosch</p></div>
<p>Das Jenseits prägt die Menschen wohl schon so lange wie es Menschen auf der Erde gibt.<br />
Nicht wenig Theorien wurden über das Jenseits angestellt, nicht selten wurde es ein Mittel irdischer Dinge um Angst und Verderbnis zu verbreiten. Die Absicht war endgültige Unterwerfung von Arbeits und Sinnessklaven.</p>
<p>Laßt das Volk glauben! Gebt ihnen falsche Götter! Gebt ihnen gerade genug zum Leben aber zu viel um bei der harten Arbeit zu sterben!</p>
<p>Die Menschheit sprich seit jeher von Geistern, von guten wie schlechten Geistern die Botschaften aus dem Jenseits übermitteln, Ratschläge erteilen oder nur Hinterbliebenen Mut machen den rechten Weg zu wahren.<br />
Zunächst zu den Begriffserklärungen.</p>
<p>Geist: etmologische Herkunft ist das indogermanische Wort gheis was in etwa die Bedeutung hat wie erschreckt oder entsetzt sein, ggf. auch aufgebracht und aufgewühlt sein.</p>
<p>Jenseits: Das Jenseits muß nicht zwangsläufig eine Totenwelt sein. Jenseits beschreibt nur einen für das Bewußtsein oder auch die (unsere) Materie unzugänglichen Ort. Es ist eine Welt die oft von Vorstellung geprägt ist, meist jedoch auch religiöser Natur.<br />
Es gibt nicht &#8220;die Lösung&#8221; auf die Jenseitsfrage. Genauso wie es auf die wenigsten Interessanten Dingen auf dieser Welt eindeutige Antworten gibt!</p>
<p>Noch heute werden Kriege geführt um sich einen besonders ehrenvollen Platz im Jenseits zu sichern.<br />
Germanen fallen und werden von Walküren an Wodans Tafel geführt zu Speis und Trank. Die besten werden in eine Jenseitsarmee berufen, die Ehre der Einherjer.</p>
<blockquote><p>Besitz stirbt, Sippen sterben,<br />
du selbst stirbst wie sie;<br />
eins weiss ich, das ewig lebt:<br />
des Toten Tatenruhm.</p></blockquote>
<p>Havamal &#8211; Strophe 77</p>
<p>Das Jenseits und Geistererscheinungen wohnen recht nah beieinander. Oft Künden die Geister in der Mythologie von Gefahren und helfen in schwierigen Lebenslagen. Erst die Kirche verteufelte die Dämonen und Geister als Werk des Bösen. Allein die Tatsache daß die Kirche noch das Fundament der Dreifaltigkeit hat, wo auch der Geist seinen Platz hat. Welches Wesen ihm zugrunde liegt ist aber nicht wirkilch eindeutig klar.</p>
<p>Ich selbst wuchs in einem recht jungen Haus auf, von preussischer Hand erbaut, in dem dennoch eine lange Zeit seltsame Dinge vorgingen die allen aufgefallen waren. Und das Haus war gut bewohnt. Aber dazu ein anderes mal mehr.</p>
<p>Meine Großmutter, eine sehr gläubige und rechtschaffene Christin wenn auch zu sehr den Dogmen der Kirche verfallen, war schon immer scharfsinnig für Dinge die außerhalb von unserem Bewußtsein lagen.<br />
An dieser Stelle möchte ich sie mal zitieren zu ihrem Erlebnis mit ihrer toten Mutter und meiner Ur-Großmutter die ich ebenfalls sehr gut kannte als Kind und viel Zeit mit dieser weisen Frau verbrachte.</p>
<p>Sie erschien ihr einen Tag nach ihrem Tod, während ihre Hülle noch im Wohnzimmer für 3 Tage aufgebahrt ward zur Totenwache, und sprach:</p>
<p>&#8220;Sei nicht traurig mein Kind! Fürchte Dich nicht, der Tod ist nichts Schlimmes. Keine Schmerzen mehr, es ist alles gut, mir geht es gut.&#8221;</p>
<p>Meine Großmutter fragte sie sodann, wie es denn dort sei im Jenseits.</p>
<p>&#8220;Frage nicht mein Kind, denn ich darf dir nicht antworten. Was der Toten Reich, das darf den Lebenden nicht mitgeteilt werden. Du erfährst es wenn es für dich soweit ist meinem Pfad zu folgen. Aber eines gebe ich Dir auf den Weg mit: sei rechtschaffen und glaube was die Menschen sagen, sie haben in vielen Dingen recht!&#8221;</p>
<p>Sie verabschiedeten sich.<br />
Die ganze Zeit über war der oft beschriebene kalte Hauch im Zimmer. Wie ein kühles Tor zu einer anderen Welt, einer weit entfernten Welt.</p>
<p>An dieser Stelle meine Ehrerbringung an unsere Ahnen und Vorfahren!</p>
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		<title>Mondscheinsonate</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 20:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>
		<category><![CDATA[Dimenson]]></category>
		<category><![CDATA[Klassik]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Sonate]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr seid euf eine Reise der Seele eingeladen!
Ich habe schon in einem der ersten Beiträge die Mondscheinsonate als ein geniales Werk erwähnt. Nun möchte ich das geniale Werk von Beethoven dazu nutzen um Euch auf eine Reise einzuladen.
Diese kostet absolut nichts und ist vielleicht erholsamer als ein halbes Jahr auf Mallorca.
Ihr braucht wirklich nichts mitzunehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr seid euf eine Reise der Seele eingeladen!<br />
Ich habe schon in einem der ersten Beiträge die Mondscheinsonate als ein geniales Werk erwähnt. Nun möchte ich das geniale Werk von Beethoven dazu nutzen um Euch auf eine Reise einzuladen.<br />
Diese kostet absolut nichts und ist vielleicht erholsamer als ein halbes Jahr auf Mallorca.</p>
<p>Ihr braucht wirklich nichts mitzunehmen, ja nichtmal das berühmte Handtuch, welches ja allen Sternenreisenden empfohlen wird. Alles was ihr braucht ist Euer Gehör und etwas Ruhe.</p>
<p>Solltet Ihr Beethovens Mondscheinsonate nicht auf Platte, CD oder Kassette haben, so könnt Ihr Euch z.B. der youtube Plattform bedienen. Ich empfehle hierbei <a title="Beethoven Mondscheinsonate" href="http://de.youtube.com/watch?v=O6txOvK-mAk&amp;feature=related" target="_blank">Beethovens Mondscheinsonate, erster Satz, gespielt von Wilhelm Kempff</a>.<br />
Schau Euch das kurze Video einmal ein, lauscht diesem göttlichen Klang, seht diesen Mann der nicht auf diesen Erden weilt während seine Hände mühelos über die Klaviatur rauschen und dabei wie der nächtliche Wind im Gras voller Tau wirken.</p>
<p>Könnt Ihr dieses Wunder sehen? Könnt Ihr sehen wie dieser Mensch in Welten vordringt die den meisten Menschen unecht wirken, beängstigend, zügel und kompromißlos?<br />
Sehr in seine Augen! Gedankenverloren blicken sie in ferne Welten die keiner außer ihm in diesem Moment betreten kann, und doch läßt er ein winziges Stück dem Hörer zukommen und verzaubert ihn mit dem Fieber der Kunst, der Ferne und der endlosen Macht der Göttlichkeit!</p>
<p>Wollt Ihr diese Reise antreten? Insofern Ihr diese Frage mit JA beantworten wollt, so lest diesen Artikel weiter &#8230;<span id="more-55"></span></p>
<p>Laßt die Musik auf Euch wirken, öffnet Euch &#8211; laßt den Tag hinter Euch &#8211; die Arbeit, die Sorgen, die Wünsche &#8230;<br />
Denkt an ein schönes Erlebnis, ein Erlebnis was Euch bisher im tiefsten Herzen am meisten bewegt hat, ein Ereignis welches Euer Leben verändert hat, eine Zeit die vielleicht mal war, ist oder auch erst kommt. Alles was Ihr dabei braucht ist das Vertrauen, daß Euere Seele weiß was das Beste für Euch ist.</p>
<p>Laßt die Musik auf Euch wirken. Genießt die Klänge der Mondscheinsonate. Ihr könnt auch das Video ansehen was ich oben verlinkt habe. Beim ersten mal habe ich es so viele Male gesehen und sehnte mich dannach das Konzert persönlich miterlebt zu haben, einen Blick in Kempffs fremde Welten zu erhaschen, ein Stück Glück zu erfahren &#8230;<br />
Löst Euch von den Gedanken die Euch umgeben, laßt nur die Sonate in Eurem Geist sprechen &#8211; hört ihr zu!</p>
<p>Sie erzählt eine Geschichte, eine Geschichte von einer in Schatten getauchten Landschaft. Das Bild wirkt düster und doch eher vertraut, heimisch, wie das schöne Ereignis welches Ihr gerade vor dem inneren Auge betrachtet. Scheinbar fern und doch greifbar nah &#8230;<br />
So wie jeder Takt das Spiel voran treibt, so ist auch die Zeit &#8211; unmöglich jede Note als Einzelnes zu fassen, und doch ein großartiges Bild ergebend.</p>
<p>Seht Ihr den Spalt? Wie eine angelehte Tür die einen Blick in die Ferne zuläßt? Seht Ihr das Wesen welches Euch ansieht und freundlich lächelt?<br />
Das seid ihr! Öffnet den Türspalt nur etwas weiter! Traut Euch einen Blick mehr in diese neue Welt zu blicken!</p>
<p>Längst ist sie nicht so düster wie die Mondscheinsonate die uns die Flügel verlieh!<br />
Öffnet Euch und laßt es zu Euch selbst zu begegnen! Was wollt Ihr Euch selbst auf den Weg mitgeben? Welchen Ratschlag möchtet Ihr nun sprechen? Wwelchen rechten Weg wollt Ihr Euch selbst weisen?</p>
<p>Nun startet die Sonate von vorne und schließt die Augen.</p>
<p>Denkt nicht an die hier geschriebenen Worte sondern an Euch selbst, lauscht Euch selbst! Erlaubt Euch Ärger, Freude oder Angst und akzeptiert diese, lernt daraus! Freut Euch! Lacht! Weint oder Schreit!</p>
<p>Es gibt keinen falschen Weg! Es gibt nur falsche Ziele.</p>
<p>Ich wünsche allen Lesern einen angenehmen Abend&#8230;</p>
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