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	<title>Walkürenritt &#187; Nacht</title>
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	<description>Ein Ritt zwischen den Welten und Dimensionen.</description>
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		<title>Stille Nacht</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 02:10:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nord</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Sterne]]></category>
		<category><![CDATA[Träume]]></category>

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		<description><![CDATA[Da sitzt man nun mitten in der Nacht, genauer um 01.47 Uhr, am 28. Juni, Sonntag, am Rechner. Alles ist still &#8211; nur der Lüfter des Rechners schnurrt noch vor sich hin. Eigentlich hört man ihn nach einer weile nicht mehr. Die Nacht ist sehr still.
Wolken hängen vor den Sternen, ein heiterer Blick ist unmöglich.
Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da sitzt man nun mitten in der Nacht, genauer um 01.47 Uhr, am 28. Juni, Sonntag, am Rechner. Alles ist still &#8211; nur der Lüfter des Rechners schnurrt noch vor sich hin. Eigentlich hört man ihn nach einer weile nicht mehr. Die Nacht ist sehr still.<br />
Wolken hängen vor den Sternen, ein heiterer Blick ist unmöglich.<br />
Was hält mich wach?<br />
Zunächst noch recherchiert zu dem einen oder anderen Thema, dann war es die Unlust ins Bett zu gehen, zu schlafen.<br />
Ich habe nun Ewigkeiten nicht mehr so lange in die Nacht hinein am Rechner gesessen &#8211; eher schön brav und zeitig im Bett gewesen und höhchstens noch die eine oder andere DVD mit Frauchen bis zum Einschlafen gesehen.<br />
Doch nun ist sie weg für eine Weile, Frau und Kind, und es wirkt nunmehr wie eine Ewigkeit. Aber das soll nicht das Thema sein.</p>
<p>Die Nacht ist hinreissend, erinnert mich an die frühen Zeiten als ich den Tag zum Schlafen bevorzugte und die Nacht zum Schöpfen nutzte, zum Lesen und zum Nachdenken. Der Tag war mir fremd geworden in manchen Wochen und lediglich der Ladenschluß für den Nachschub an Lebensmitteln und Promillewerten vermochte einen in das Abendrot des Sommers locken &#8211; im Winter war es ja schon wieder dunkel geworden.</p>
<p>Ich will ja auch nicht behaupten, daß man diese Zeit immer sinnvoll genutzt hatte, aber es war anders, ein völlig anderes Gefühl als sich am Tag aufzuhalten. Die Wohnung glich einer verschlossenen Truhe: die Rollläden trennten einen von der Außenwelt, die Fenster war nicht mir Gardinen versehen, das Summen des Rechners war auch da schon sehr präsent. Eine Welt wie geschaffen zur gewollten Isolation.</p>
<p>Die Nacht ist für die Einsamen, die Träumer und die Sterne. Schlaft gut!</p>
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