Schau hinaus
Ich schaue hinaus und werde verunsichert von den Mächten die sich da breitmachen. Fette, grinsende Gesichter die ihre Macht ausleben, Nebelschwaden aus Lügen voller eitriger Geschwüre die sich in das feine Fleisch des Menschen bohren um ihr süßes Blut zu saufen, Gehirne zu trocknen und Geister zu verwirren.
Ich schaue hinaus und erkenne die Welt nicht mehr, sie war mal anders, doch ich erkenne sie nicht mehr.
Erzähl mir von der Welt, werter Freund, denn ich bin längst blind geworden von den Dingen die mich umgeben.
Faß mich an und laß mich deine Hand spüren, denn ich habe verlernt wahrzunehmen was Gesellschaft ist.
Trink für mich mein werter Freund, denn ich spüre schon Ewigkeiten keinen Durst mehr.
Iß für mich, denn mein Hunger ist schon längst vergessen.
Trauere mit mir um diese Welt, denn allein schaffe ich es nicht!
Hand in Hand werden wir es schaffen, mit den mächtigsten Waffen der Welt, die Welt zu befreien. Mit Verstand und Reden, mit Handeln und Siegeswillen werden wir eine neue Welt erschaffen. Eine Welt in der wir wieder sehen und spüren, in der wir dürsten und hungern nach dem Leben und seinen Köstlichkeiten!
November 2nd, 2008 at 23:08
Hallo nm!
Die paar Wenigen, die wirklich was tun, werden diskretitiert, lächerlich gemacht, oder gar weggesperrt.
Der Rest wurde eingelullt , gehingewaschen, soweit manipuliert und verdreht, dass sie diesen Dreck auch noch verteidigen und als toll empfinden,…..und spricht man sie drauf an,…zucken sie mit den Schulter und rollen mit den Augen, greifen einen teilweise sogar noch an, und wissen nicht, wovon man eigentlich spricht.
Liebe Grüße
Grey Owl
November 5th, 2008 at 17:30
….tjaaaaaaaaa. Die Welt ist eine der schlechtesten, sagt hier immer jemand…
Die Frage ist auch hin u nd wieder, was wir dazu beitragen, dass die Welt so ist, wie sie halt eben ist…
November 5th, 2008 at 22:46
Das stimmt. Man entdeckt an sich selbst immer wieder Dinge die dem was wir nicht ausstehen können in nichts nachsteht.